Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Is Knowledge Work Better For Us? Knowledge workers, good work and wellbeing

In der Summary heißt es: „In this report we bring together our insights on the health and wellbeing of the workforce and the changing nature of work in the knowledge economy to examine whether knowledge work is good work and better for our health and wellbeing.“ Ein Ergebnis dieser Studie lautet: „Overall, core knowledge workers reported feeling healthier than other workers …“ Aber was mit Blick auf den Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft als ein gradliniger Weg erscheint, bietet im Detail eine Reihe interessanter Ergebnisse. Und ToDo’s, was die nächsten Jahre betrifft!

Aber ich habe diese Studie der Work Foundation auch deshalb mit Gewinn gelesen, weil sie sich mit der Frage auseinandersetzt, was eigentlich „knowledge work“ ist. Kurz: Es wurden über 2.000 Angestellte nach ihren Arbeitsaufgaben befragt. Auf der Grundlage ihrer Antworten wurden sieben „work clusters“ entwickelt: 1. Leaders and innovators, 2. Experts and analysers, 3. Information managers, 4. Maintenance and logistics operators, 5. Care and welfare workers, 6. Servers and sellers, 7. Assistants and clerks.

Daraus leiten die Autoren dann die „30-30-40 knowledge economy workforce“ ab: 33% der Befragten sind mit „many knowledge tasks“ beschäftigt (Leaders and innovators; experts and analysts); 27% haben mit „some knowledge tasks“ zu tun (Information managers; care and welfare workers; servers and sellers); und 40% fallen in die Kategorie „few knowledge tasks“ (Maintenance and logistics operators; assistants and clerks). Für Details wird auf die Arbeit von Ian Brinkley u.a. verwiesen („Knowledge Workers and Knowledge Work“. The Work Foundation, 2009).
Ian Brinkley u.a., The Work Foundation, Februar 2010 (pdf)

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