Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Why We Don’t Care About Information Overload

Seit Jahrzehnten wird über die Informationsüberflutung geklagt und jetzt noch Blogs, Twitter, RSS und Social Networking! Andererseits suchen wir Neuigkeiten und Kontakte, lassen alle Kanäle offen, um ja nichts zu verpassen. Thomas Davenport, Autor u.a. von „Thinking for a Living: How to Get Better Performance and Results from Knowledge Workers“, bietet drei Erklärungen an, um diesen Widerspruch zu verstehen: Wir leben in der fortwährenden Hoffnung auf etwas Neues und Aufregendes, das unsere Routinen unterbricht. Wir sind zu träge, unsere Informationsroutinen anzupassen. Und wir gehen schlampig mit einer unserer wichtigsten Ressourcen, unserer Aufmerksamkeit, um. Also:

„So the next time you hear someone talking or read someone writing about information overload, save your own attention and tune that person out. Nobody’s ever going to do anything about this so-called problem, so don’t overload your own brain by wrestling with the issue.“
Thomas Davenport, Harvard Business Review Blog Network, 8. Dezember 2009

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