Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Defining „Open“

Was ist eigentlich gemeint, wenn in der aktuellen Bildungsdiskussion von „open“ die Rede ist? „Open Educational Resources“ oder „Open Content“ zum Beispiel: Geht es hier nur um den freien Zugang zu Bildungsangeboten oder um mehr? Gibt es nur die Zustände „open“ und „closed“ oder auch etwas dazwischen? David Wiley fühlt sich zumindest für das „Open“ in „Open Content“ verantwortlich, erinnert hier an dessen Ursprung (1998!) und Entwicklung (mit Blick auf die Open Source-Bewegung), bevor er folgende Kriterien anbietet:

„Much as we might measure the openness of a door in centimeters, we measure the openness of content in terms of the rights a user of the content is granted. The 4Rs Framework describes the four most important rights:
1. Reuse – the right to reuse the content in its unaltered / verbatim form
2. Revise – the right to adapt, adjust, modify, or alter the content itself
3. Remix – the right to combine the original or revised content with other content to create something new
4. Redistribute – the right to make and share copies of the original content, your revisions, or your remixes with others.“

David Wiley, iterating toward openness, 16. November 2009

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