Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

UNESCO OER Toolkit

Die UNESCO hat auf den Seiten der UNESCO OER Community auf einen neuen Baustein verlinkt: „This document is aimed at individual academics and decision-makers in higher education institutions that are interested in becoming active participants in the OER world, as publishers and users of OER.“ Es richtet sich vor allem an „universities in developing countries“.  Umfassend und systematisch sind hier Informationen zusammengetragen, die Interessierten helfen, OER zu finden, selbst zu entwickeln und zu publizieren. Aber auch, wer sich nur über den Stand der OER-Bewegung informieren will oder weiteres Material sucht, wird fündig. Man erfährt z.B., dass alles 2002 auf einer UNESCO-Konferenz anfing, dass Wikipedia und das MIT OpenCourseWare-Projekt die Türöffner waren (sehr schön die Anmerkung zur MIT-Initiative: „The world of higher education was in shock!“) und wie es in der Folgezeit zu vielen weiteren Projekten und Erklärungen wie der Cape Town Declaration (2008) führte.

Das bringt mich zu einer weiteren Referenz: Tony Hirst fragt hier, ob OER wirklich immer das enthält, was drauf steht, und ob man sich nicht lieber auf die Suche nach „open training materials“ machen sollte („Open Training Resources“).
UNESC, A guide for participating in the international open education commons, September 2009

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