Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Edupunk won’t go away, Edupunk is here to stay

Edupunk … da war doch etwas? Richtig, letztes Jahr um diese Zeit tauchte dieser schräge Begriff auf, drehte einige rasante Runden in den einschlägigen Communities und schaffte es gerade noch zum Saisonende in die Buzzword-Glossare von Wired und New York Times. Dann wurde es etwas ruhiger. Jetzt gab es vor einigen Tagen ein Online Round Table, das mit der Schlagzeile  „Edupunk – Befreit das Bildungssystem!“ warb. Dazu zwei Vorträge von Martin Ebner und Steven Wheeler und einen Chronisten, Graham Attwell, der zugehört, die Slides der Referenten verlinkt und ausführlich zusammengefasst hat. Einige seiner Stichworte: „do it yourself“, die Idee einer persönlichen Lernumgebung und die Frage, inwieweit diese Idee mit bestehenden, institutionellen Lernumgebungen zusammengehen kann.

Was bleibt? Eine sympathische Provokation, die noch in der akademischen Nische steckt.
Graham Attwell, Pontydysgu, 13. April 2009

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