Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Digitale Alphabetisierung – die Evolution der Grundfertigkeiten für das 21. Jahrhundert

„Digital literacy“ oder „digital competence“ stehen schon seit Jahren auf der politischen Agenda. In der aktuellen Ausgabe der eLearning Papers sind jetzt einige Artikel zusammengefasst, in denen verschiedene Initiativen und Projekte auf europäischer Ebene vorgestellt werden. Allan Martin z.B. legt dar, welche Bedeutung die digitale Alphabetisierung für ältere Mitbürger besitzt; Montse Guitert und Teresa Romeu beschreiben, wie die Offene Universität von Katalonien als Fernuniversität den Erwerb erforderlicher IKT-Kompetenzen in ihr Curriculum integriert hat; und Petra Newrly und Michelle Veugelers stellen „SPreaD“ vor, einen „strategischen Leitfaden für Medienkompetenzprojekte in Europa“.

Gerade auf Grund der Vielfalt der Begriffe, Konzepte und Initiativen hätte die Einführung ruhig ausführlicher ausfallen dürfen. Hier hilft vielleicht der Blick in die Zusammenfassung der „e-Inclusion Ministerial Conference & Expo“, die Ende letzten Jahres in Wien stattfand und einiges Material bietet. Neben Statistischem auch noch einmal den Hinweis auf die 8 „key competences for lifelong learning“, die das EU-Parlament am 18. Dezember 2006 festgehalten hat und zu denen auch „digital competence“ und „learning to learn“ gehören.
eLearning Papers, Nr. 12, Februar 2009

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