Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Interview with Ann Boland, Hot Lava

Auch wenn hier für ein Produkt (Hot Lava) geworben wird, gibt das Interview einen guten Überblick über die Entwicklungen auf dem Mobile Learning-Markt. Zum Beispiel sagt Ann Boland, dass wichtige Fortschritte nicht in den USA, sondern in weniger entwickelten Ländern stattfinden. Sie sagt auch, dass m-learning nicht für jeden ist: „Folks who work at a desk really don’t need it.“ Naheliegend, aber auch darüber hinaus habe ich meine Zweifel: Mit Blick auf die wachsende Zahl kleiner und billiger Notebooks sowie bezahlbarer „web & walk“-Angebote sehe ich hierzulande keinen Grund, klassische Lerninhalte fürs Handy aufzubereiten. Networking, Microblogging, Alerts, kontextsensitive Applikationen, ja; aber keine Multiple Choice-Aufgaben.
Susan Smith Nash, E-Learning Queen, 14. Januar 2009

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