Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Good Tags – Bad Tags. Social Tagging in der Wissensorganisation

‚Ich hätte nicht gedacht, dass man über ein so spezielles Thema wie Tagging so viel sagen und schreiben kann‘, äußerte sich ein Teilnehmer des Workshops Good Tags, Bad Tags begeistert. Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) widmete die besagte Veranstaltung am 21./22. Februar 2008 am Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen dem aktuellen Thema Social Tagging.“

Wer auch seine Zweifel hat, ob ein Thema wie Social Tagging einen zweitägigen Workshop trägt, kann sich jetzt selbst ein Bild machen: Der Tagungsband liegt vor – sowohl in gedruckter Form wie auch als pdf zum Download!! Mit einem Vorwort von Thomas Vander Wal, dem wir vielleicht nicht das Tagging, aber doch den Begriff der Folksonomy verdanken, so Wikipedia. Für spätere Lektüre habe ich mir jedenfalls die Artikel von Mandy Schiefner („Social Tagging in der universitären Lehre“), Andreas Harrer & Steffen Lohmann („Potenziale von Tagging als partizipative Methode für Lehrportale und E-Learning-Kurse“) sowie Tilman Küchler, Jan M. Pawlowski & Volker Zimmermann („Social Tagging and Open Content: A Concept for the Future of E-Learning and Knowledge Management?“) vorgemerkt.
Birgit Gaiser, Thorsten Hampel, Stefanie Panke (Hrsg.), Medien in der Wissenschaft, Bd. 47, Waxmann-Verlag, 240 Seiten, 2008

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