Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

To-Learn Lists

Ich habe schon öfters an dieser Stelle auf den Learning Circuits Blog und seine „Question of the Month“ hingewiesen. Dieses Mal wirft Tony Karrer eine Frage in die Runde, an die er selbst nicht so richtig glaubt: Brauchen wir Listen, auf denen wir festhalten, was wir lernen wollen? Nein, brauchen wir (Wissensarbeiter) nicht! Und ich muss es auch gar nicht begründen, weil Tony Karrer selbst nachschiebt: „As Knowledge Workers, work and learning are the same, so how does a to-learn list really differ from a to-do list? How are they different than undirected learning through work, blogging, conferences, etc.?“  Ja, unsere „To-Do Lists“ sind unsere „To-Learn Lists“!

Aber man sollte hier nicht aufhören zu lesen! Denn die Statements und Rückmeldungen der Edublogger-Community sind vielfältig und interessant. Sie reichen von Jay Cross („Serendipity is my greatest teacher“) bis Karl Kapp („I don’t totally agree that work and learning are exactly the same.“).
Tony Karrer, The Learning Circuits Blog, 2 September 2008

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