Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

New structures and spaces of learning: The systemic impact of connective knowledge, connectivism, and networked learning

Traditionelle Bildung beruht auf zwei Prinzipien: „bounded classrooms and hierarchical organization of information and content“. Räume und Strukturen. Doch in einer zunehmend vernetzten Welt sind längst andere Strukturen gefragt, die George Siemens mit „learning ecologies“ und „learning networks“ beschreibt. Aber das Beharrungsvermögen der bestehenden Systeme ist groß, wir müssen uns auf einen langfristigen Wandel einstellen. Wohin dieser Wandel führen kann, zeigt Siemens abschließend am Beispiel der Universitäten auf.

„When applied to the academic sector, dialogue about changing learning spaces and structures suggests a fundamental rethinking of classrooms, courses, and programs is needed. Given the opportunities of technology to extend access to content, experts, and peer learners, does an existing classroom model still make sense? Do one-instructor classrooms need to give way to more diverse approaches of many instructors and many peer learners? How should curriculum be developed? How much structure needs to be applied to this type of model in the development of curricula and in the planning of instruction? Does instructional design similarly need to be rethought?“ 

Der Artikel enthält wichtige Beschreibungen und schöne Visualisierungen einer Learning Ecology, da er aber weitgehend auf konkrete Anknüpfungspunkte in der aktuellen Bildungspolitik verzichtet, bleibt er etwas abstrakt. Aber vielleicht genau die richtige Einstimmung für den Online-Kurs über „Connectivism & Connective Knowledge“, der am Montag beginnt.
George Siemens, elearnspace, 28 August 2008

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