Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Zusammenfassung Mobile Learning Conference 2008

Mobile Learning ist ja so etwas wie das „ewige Talent“ der e-Learning-Branche. Seit Jahren schauen alle wie gebannt auf die kleinen mobilen Endgeräte, um dann doch ernüchtert wieder abzudrehen, weil neben kleinen Quizzes und SMS-formatigen Inhalten wenig zu sehen ist. Jetzt sind zwar noch Podcasts und Videos hinzugekommen, aber zumindest hierzulande gibt es nur wenige Gründe, zum Lernen oder zur Informationsrecherche im Arbeitsalltag ausgerechnet auf das kleinste Endgerät auszuweichen. Trotzdem üben die Geräte und ihre Verbreitung (iPhone sei Dank!) natürlich eine große Faszination aus, so dass uns m-Learning, in welcher Form auch immer, noch lange erhalten bleibt.

Doch sicher ist sicher: Um sich von diesen Grenzen nicht ausbremsen zu lassen, sprechen die Veranstalter der Mobile Learning 2008 von einem Perspektivwechsel: „Recently, definitions of mobile learning have shifted their focus from the mobility of the technology to the mobility of the learner.“ Aktuelle Eindrücke zum Thema hier von Martin Ebner, der dort war.
Martin Ebner, e-Learning Blog, 14 April 2008

Nachtrag (23.05.2008): Auf wwwtools for education findet sich eine nützliche Linkliste zum Thema „Cell/ Mobile Phones in Education“ (26.04.2008)

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