Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Quantitative Analysis of User-Generated Content On the Web

Ein interessantes Papier, in dem die Autoren berichten, was sie herausgefunden haben, als sie die Daten von elf User-Generated Content (UGC)-Seiten, unter ihnen z.B. Amazon, SlideShare, Furl und Digg, analysierten. „The findings provide for first time strong scientific evidence for previously anecdotic knowledge: UGC production follows “long-tail” distributions and it is marked with a strong “participation inequality”.“

Um dem Anspruch „for the first time“ auch gerecht zu werden, enthält die Studie viel Methodologisches, aber auch eine schöne Definition von UGC und die Erinnerung an die „Participation Inequality rule“, wonach 90 Prozent der Nutzer nur einige wenige Beiträge beisteuern, 10 Prozent jedoch die meisten Inhalte. Und das heißt: „There is no such thing as an average user“!
(via Stephen Downes)
Xavier Ochoa und Erik Duval, Web Science, 22 April 2008 (pdf)

Schreibe einen Kommentar

Basic HTML is allowed. Your email address will not be published.

Subscribe to this comment feed via RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.