Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Building a collaborative workplace

Im Mittelpunkt dieses nützlichen Textes steht die Unterscheidung von drei Kollaborationstypen: Teams, Communities und Netzwerke. Von Teams zu Netzwerken werden dabei die Bindungen zwischen den Teilnehmern immer informeller. Andererseits erhöht sich die Reichweite der Kommunikation. Wer als Unternehmen Wert und Notwendigkeit von „collaborative workplaces“ erkannt hat, kann, so die Autoren, an folgenden Punkten die Hebel ansetzen:
„- Foster collaboration leadership and support
– Communicate the fruits of collaboration
– Implement collaboration tools (!!)
– Start communities of practice (!!)“
Und auf Seite 4 kann man 15 Fragen beantworten, um herauszufinden: „How is your collaboration culture?“
Shawn Callahan, Mark Schenk und Nancy White, Anecdote, 21 April 2008 (pdf)

Nachtrag: George Siemens weist darauf hin, dass die hier vorgeschlagene Taxonomie auf einen Artikel von Jon Dron und Terry Anderson („Collectives, Networks and Groups in Social Software for E-Learning“) zurückgeht.

Schreibe einen Kommentar

Basic HTML is allowed. Your email address will not be published.

Subscribe to this comment feed via RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.