Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Vortrag zum persönlichen Wissensmanagement

„Sind wir also nicht schon alle persönliche Wissensmanager? Wir fischen Informationen aus dem Netz, versorgen andere damit und nutzen hierfür immer wieder neue technische Werkzeuge. Wir posten News in Foren, manche auch ins eigene Weblog oder auf gemeinsame Portale. Ist das persönliches Wissensmanagement – und wenn ja: Können wir es besser machen?“

Diese Woche hat Gabi Reinmann in Ingolstadt einen Vortrag zum persönlichen Wissensmanagement gehalten und ihn gleich als Artikel ins Netz gestellt (in Textform, nicht als PowerPoint! Und da sage noch einer, Bloggen kostet Zeit!). Darin antwortet sie auf fünf Fragen:
1. Wozu betreibt man persönliches Wissensmanagement …
2. Wie sieht das praktisch aus …
3. Welche Modellvorstellung steckt hinter dem Beispiel …
4. Wer braucht persönliches Wissensmanagement …
5. Was eigentlich ist Wissen …

Wieder eine schöne Verbindung von Theorie und Praxis, für die sie sich – wie schon in ihrem Vortrag auf der LEARNTEC – auf das Beispiel der Knowledge Blogs (konkret: dem Lehrerblog von Herrn Rau) bezieht. Aber sie warnt auch vagabundierende Surfer: Wer praktische To-Do-Listen erwartet, wird möglicherweise enttäuscht; wer aber daran interessiert ist zu erfahren, warum Menschen bloggen und was sie sich davon versprechen (Achtung, an dieser Stelle wird’s motivationspsychologisch!), ist hier richtig.
Gabi Reinmann, E-Denkarium, 16 April 2008

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