Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Getting started with connectivism/networked learning …

Zwölf Aktivitäten zählt George Siemens an dieser Stelle auf. Zwölf Möglichkeiten, Lernen nicht content-zentriert zu gestalten, sondern als Prozess, der die (neuen) Möglichkeiten des Austauschs und der Zusammenarbeit nutzt. Gemeinsam ist diesen Möglichkeiten, so Siemens, „the ability to offload content creation, learner interaction, teaching, and skill develop to a network that exists beyond classroom walls“. Und auch wenn diese Aktivitäten sich primär auf einen Kontext beziehen, wie ihn z.B. Hochschulen bieten, so ist der Grundgedanke auch für die betriebliche Weiterbildung gültig. Ein Beispiel:

„9. Provide learners with resources that will continue to feed their learning after the course is complete. Direct them to blogs, listservs, ning networks, or other communities and networks. The content of a discipline will change. When learners are „plugged in“ to a network, they have the opportunity to stay current.“
George Siemens, Connectivism Blog, 15 Februar 2008

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