Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Aus der Rolle fallen

Prinzipiell wird die Forderung von allen Beteiligten unterschrieben: das Bildungsmanagement muss sich von einem „reaktiven Dienstleister“ zu einem „proaktiven professionellen Gestalter und Bildungspartner“ entwickeln, will es als „strategischer Geschäftspartner“ ernst genommen werden. Die Lücke klafft, so auch die SCIL-Autoren mit Verweis auf eigene Studien, zwischen Theorie und Praxis. Um diese zu schließen, wird auf vier Aufgabenfelder eines strategischen Bildungsmanagements verwiesen: Strategieentwicklung, Qualitätsmanagement, Change Management, Learning Design.
Der Artikel schließt mit dem Beispiel der Führungskräfteentwicklung der Lufthansa School of Business.
Sabine Seufert, Dieter Euler und Michael Christ, Personalwirtschaft, 3/2007 (pdf)
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