Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

OpenID: a step forward for e-learning standards

openID.gif
Vor einigen Tagen gab es in der ehrwürdigen New York Times einen Artikel über „Social Networking’s Next Phase“. Derzeit bestimmen Angebote wie MySpace, Xing oder Facebook die Szene. Bald aber, so der Artikel, werden die Tools zur Verfügung stehen, mit deren Hilfe wir alle unsere eigenen Netzwerke gestalten können. In dieser Welt wird es (noch) umständlicher, mit dem Betreten einer Community jedesmal ein persönliches Profil inkl. Username und Passwort anzugeben. Hier soll ein Standard wie OpenID helfen, der den gesicherten Transfer dieser Informationen ermöglichen soll. Oder, wie es auf Wikipedia heißt: „OpenID is a decentralized system to verify one’s online identity.“

Mark Burton greift hier diese Idee auf und schreibt sie gleich allen e-Learning-Entwicklern ins Pflichtenheft: „And if you are developing e-learning sites or tools for the web, and you aren’t seriously considering OpenID, we figure that you must either work for BlackBoard, or you just don’t get it (e.g. you are a good candidate to work for BlackBoard).“
Mark Burton, Edugator, 8 März 2007
[Kategorien: Trends in der Weiterbildung]