Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Internet Culture and the Evolution of Learning

Gleich ein Zitat:
„The internet did change everything.
Ten years ago, 16 million people used the internet; today they number more than a billion. Google is the world’s largest learning provider, answering thousands of inquires every second.
The internet stew I’ve just cooked up is made of perpetual beta, the long tail, user-centered development, loose coupling, intangibles, connections, push the edges, power to peers, honesty, authenticity, and transparency. Each of these impacts the way we look at next-generation learning.“

Das plakative Gegenstück zum Artikel von Michael Schetsche, auf den ich gestern hingewiesen habe. Für Jay Cross ist die Internet-Kultur das Ergebnis dreier Bewegungen, die er am Cluetrain Manifesto, jenem mittlerweile legendären Dokument der jungen Internet-Geschichte, sowie an zwei Personen, Kevin Kelly (Wired) und Tim O’Reilly (Web 2.0), festmacht. Dann folgt er den Stichworten im obigen Zitat, von „perpetual beta“ bis „transparency“, um Internet und Lernen zusammenzuführen. Dabei ist Jay Cross kein Freund der Zwischentöne oder Zweifel; vielleicht ermüden deshalb die vielen suggestiven Schlagworte etwas.
Jay Cross, Informal Learning Blog, 21 Januar 2007

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