Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

The Form of Informal

Stephen Downes hat sich geärgert: Wer sagt, dass informelles Lernen unstrukturiert und zufällig sein muss? Wie kann man darauf kommen, ein Buch über informelles Lernen als Widerspruch zu betrachten? Überhaupt: Warum sind Bücher für manche seriösere Quellen als das Internet? Ich weiß, die letzte Frage gehört nicht unbedingt in diese Reihe, aber sie bewegt Stephen Downes – vielleicht, weil so viele seiner bloggenden Kollegen gerade Bücher veröffentlichen …

„But as time goes by, and when we realize that Paris Hilton has published one too many books for our liking, or that some online writer has published one too few, this transition, from being anointed an ‚expert‘ by the publishing industry, to being anointed an ‚expert‘ by a community (of practice), will become easier.“
Stephen Downes, Half an Hour, 4 Dezember 2006
[Kategorien: Informelles Lernen]