Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Lernen im Prozess der Arbeit

Wenn ich richtig mitgezählt habe, ist es das vorletzte QUEM-Bulletin, bevor das Programm „Lernkultur Kompetenzentwicklung“ Ende 2006 ausläuft. Offensichtlich ein Anlass für die Beteiligten, die Arbeit der einzelnen Programmbereiche noch einmal kurz zusammenzufassen. Im vorliegenden Bulletin steht der Programmbereich „Lernen im Prozess der Arbeit“ (LiPA) im Mittelpunkt. Untersuchungsgegenstand, Programmmanagement und ausgewählte Ergebnisfelder werden kurz vorgestellt: z.B. Lernkultur und Kompetenzentwicklung, interkulturelle Kompetenzentwicklung und arbeitsintegrierte Lernformen.

Klar, dass im Rahmen einer solchen Übersicht wichtige Punkte nur mit einem Satz gestreift werden können: z.B. der Hinweis, dass Lernen im Prozess der Arbeit zwar weiter an Bedeutung gewinnen wird, „die Dokumentation, Klassifizierung, Messung, Bewertung und Anerkennung/ Zertifizierung der dabei erworbenen Kompetenzen“ jedoch schwierig ist. Oder die Beobachtung, dass die konsequente Hinwendung der Unternehmen zum Konzept der Kompetenzentwicklung und zum Lernen im Prozess der Arbeit „betriebliche Strukturen und Führungsverhalten weitreichend“ verändert.
Ursula Reuter, QUEM-Bulletin 5/2006 (pdf, 1,77 MB)
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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