Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

„Games can be applied as a tool to foster various aspects of the life-long learning process“

Noch einmal eine kurze Referenz an eines der Top-Themen dieser Tage: Game-based Learning. Nachdem es ja jetzt empirisch ist, dass Online-Spiele das Sozialverhalten stärken (siehe Netzeitung.de v. 8. September), geht es „nur“ noch darum, den Prozess umzudrehen: Wenn es z.B. das Ziel ist, Problemlösungskompetenzen zu steigern, wie müssen entsprechende Spiele aussehen? Oder: Unter welchen Bedingungen sind Spiele anderen Lernformen vorzuziehen? Hier wird es dann aus meiner Sicht spannend, denn die Motivation eines Spielers rührt ja in der Regel gerade daher, dass er freiwillig spielt und ihn kein Lernziel zum Spiel treibt.

Maja Pivec, Projektkoordinatorin der Special Interest Group for Game Based Learning in Universities (SIG-GLUE), geht zwar nicht auf diese Fragen, aber eine Reihe anderer Fragen von Lesern aus ganz Europa ein. Und antwortet, indem sie, wo immer möglich, Links und Spiele beim Namen nennt.
Interview mit Maja Pivec, elearningeuropa.info, 8 September 2006
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