Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Preparing for Intranet 2.0

Es gibt momentan eine Reihe von Artikeln, die sich nicht nur auf ein einzelnes Phänomen wie „Corporate Blogging“ konzentrieren, sondern allgemeiner nach der Bedeutung von „Web 2.0“ und „Social Software“ für die Kommunikation und Kooperation in Unternehmen fragen. Der aktuelle Artikel von Andrew McAfee ist da sicher das prominenteste Beispiel. Im vorliegenden Beitrag definieren die Autoren kurz, was „Web 2.0“ im Kern auszeichnet (und folgen im Wesentlichen Tim O’Reilly), um dann erste Beispiele aus der Unternehmenswelt vorzustellen. Eine Consulting-Unternehmen, das ganz auf Weblogs setzt. Ein Finanzdienstleister, der sich mit Hilfe von Blogs, Podcasts und RSS sein Learning Network entwickelt hat. Und natürlich IBM. Dort gibt es alles: Weblogs, Wikis, Social Bookmarking, Mash-Ups, sogar Tools wie diese, über deren Sinn und Zweck man sicher diskutieren kann:

„Another IBM mash-up allows people to look at any Internet page and match individuals on the page against the IBM corporate directory to see if they are IBM employees. Once the IBM employee is identified, the user can access information about them from the IBM directory, including their blog and their social bookmarking activities. This mash-up allows users to contextualize people through the Internet. In a very large organization like IBM, the ability to uncover the activities of your fellow employees and then quickly learn more about them is a very valuable service.“
Kathleen Gilroy und Bill Ives, the otter group, 24 März 2006
[Kategorien: Web 2.0, Social Software, Weblogs]