Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

„IM here“: Reflections on virtual office hours

Zwei Lehrende am Marist College in Poughkeepsie, New York, haben einen interessanten Versuch gestartet und ihre Sprechstunden um ein Instant Messaging-Angebot erweitert. Das haben sie über vier Semester gemacht, Buch geführt und jetzt ausgewertet. Das Resultat: Es wurde genutzt (173mal), und wenn auch anscheinend keine Rückmeldungen der Studierenden selbst über diesen Service vorliegen, so sind die Lehrenden zufrieden mit dem Erreichten: „Over the course of four semesters we have found, for our students, the use of IM as virtual office hours was beneficial and appeared to aid us, as faculty members, in maintaining even more contact with our students outside of class.“
Und mit ihrer abschließenden Bemerkung ordnen sie das Angebot sicher treffend ein: „Online interaction with students, whether it is part of the online course or as a form of out of class communication, seems to be growing as the incoming student population are more and more integrated into this means of communication as a part of their everyday lives.“
Shannon L. Roper und Jeannette Kindred, First Monday, Vol. 10, No. 11, November 2005

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