Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Learning Objects: What Works: Using Modular Development for Reuse and Personalized Delivery

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Soweit ich die Diskussion verfolge, sind „Learning Objects“ hierzulande immer noch ein Thema für technische Experten. Die Praktiker in Corporate Learning verbinden damit in der Regel den Trend zu kleinen Lerneinheiten, auf die Mitarbeiter flexibel via LMS zugreifen können. Ich kenne aber nur wenige Beispiele, in denen die anderen Aspekte von „Learning Objects“ gelebt werden: wiederkehrender „reuse“ und ein „content development process“, der auf dieses Ziel ausgerichtet ist. Gründe dafür deuten die Autoren dieser Case Study an:

„The concept of content reuse has been a much touted benefit of LCMSs when they first came to market in the mid 1990s. However, reuse is usually practical in very specific instances in which learning objects are (1) self-contained, (2) need to be reused multiple times, and (3) are designed for reuse by limiting assumptions about the context in which they will be used.“
Insbesondere der letzte Punkt ist sicher einen separaten Eintrag wert!
Chris Howard, Bersin & Associates, November 2005 (pdf)
[Kategorien: e-learning]