Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Wikis in der Bildung

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Was sind Wikis? Wie können sie in Bildungsszenarien eingesetzt werden? Können sich neue Betreuungs- und Prüfungsformen durch den Einsatz von Wikis ergeben? Das sind die Punkte, die in diesem kurzen Folienvortrag angesprochen werden. Besonders hilfreich: die Zusammenstellung der Unterschiede von Weblogs und Wikis, ein Punkt, über den man immer wieder mal in Diskussionen stolpert.
Marco Kalz, Unfrisierte Gedanken, 25 Oktober 2005 (pdf)
[Kategorien: Weblogs]

2 Responses to “Wikis in der Bildung”

  1. Robi

    Die Gegenüberstellung von Wikis und Weblogs erinnert mich ein wenig an die Source Code Ownership Philosophie von eXtreme Programming (== Wikis) und „klassischer“ Softwareentwicklungsweisen (== Weblogs). In der klassischen Vorgehensweise ist eine Person als Author für einen bestimmten Teil des Quellcodes verantwortlich, bei eXtreme Programming gibt es Collective Ownership.
    Wenn ich mir vorstelle an meinem Weblog würde noch jemand mitwirken, würde mich das eher stören. Ich wäre nicht so motiviert an kleinen „Verschönerungen“, der Wortwahl, dem Stil zu feilen. Bei der Softwareentwicklung ist das etwas anders. Die Software die ich produziere gehört mir nicht. Sie gehört der Firma, bei der ich angestellt bin.
    Allgemein gesprochen, man sollte neben den Features auch die Motivation diese Features zu verwenden bedenken.

  2. Jochen Robes

    Stimme Ihnen zu, wobei halt alle Varianten denkbar sind. Individuelles Bloggen wie Gruppen-Blogs, Open Source wie die Auftrags-Programmierung. Mit Vor- und Nachteilen. Und mit all den geschilderten Varianten, was die Motivation der Entwickler bzw. Autoren betrifft.
    Gruß
    JR

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