Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

How NOT to use blogs in education

Vorneweg: Es gibt auch das Gegenstück („How you SHOULD use blogs in education“). Aber in diesem Artikel mit vier knappen Ratschlägen findet sich einer, der eine längere Diskussion provozierte:
Group blogs are a bad idea and don’t work: Sure there’s a place for collaborative/ group blogs but that place is not in education. Blogs work well for individuals… they are tools of centred communication and pretty far removed from community management systems like Drupal. Just don’t go there!“

Die Frage lautet, ob ein CMS wie Drupal überhaupt einen Rahmen für Weblogs bilden kann; wobei es mehr um die Idee oder Philosophie des Bloggens (dezentral, user-gesteuert) als um praktische Fragen geht.
James Farmer, Blogsavvy, 27 Juli 2005
[Kategorien: Weblogs]

2 Responses to “How NOT to use blogs in education”

  1. Moe

    „Group Blogs in Education“ scheint mir ein zu weites Feld zu sein, um darüber eine solche Universalaussage treffen zu können.

  2. -ritz

    Es kommt immer auf den Ziel an, das verfolgt wird, Ausgangspunkt immer, was der Lerner erreichen soll und will. Geht es um Mehr als um Wissen z.B Kompetenzen als höchste Form eines Bildungszieles gehört Selbstreflexion in einem Journal / Lerntagebuch mit der Kommentarmöglichkeit durch die anderen Gruppenmitglieder und Trainer / Lehrer dazu. Damit ist auch klar, dass die Zielgruppe das können muss oder auch z.B. es unter Anleitung lernen soll.

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