Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Effective Management of Distributed Educational Content

Die Zukunft des Online-Lernens liegt nicht in proprietären Learning Content Management Systemen, so der Autor: „These systems usually contain a proprietary authoring system that builds ‚courses‘ by stringing together ‚learning objects‘ stored in a central database. … Simply linking a group of de-contextualized objects into a course is poor instructional design.“ Die Zukunft liegt vielmehr in offenen und flexiblen Lernarchitekturen, die Inhalte aus ganz verschiedenen Quellen integrieren. Wobei ich „Integration“ hier sowohl technisch („data bridges“) als auch didaktisch-konzeptionell („context“) lese. Dann zählt der Autor vierzig (!) Beispiele auf, „components of the current and emerging „online learning landscape„: von A wie „Advice/ Counseling Tools“ bis W wie „Webinars/ Live Online Social Events/ Live Online Conferencing„. Und trifft damit genau meine Vorstellung von e-learning!

Ganz nebenbei gibt’s auch noch einige lesenswerte Anmerkungen zum Stichwort „Learning Objects“ („impractical dream“).
Gary Woodill, David Fell und Mike Skinner, LearnFLex 2004 (pdf)
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