Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

M-Learning 4 Generation Txt?

Als ich den Begriff „M-Learning“ vor ca. drei Jahren zum ersten Mal hörte, ging es um das Lernen mit Hilfe des Palmtops oder ähnlicher Handhelds (wie sie so schön heissen). „Lernen“ ist vielleicht schon zuviel gesagt: Die Ideen der Anbieter kreisten zumeist um den Vertriebler, der sich schnell vor dem nächsten Termin über Produkt oder Kunde informiert. Heute ist „M-Learning“ näher an Konzepte der „Notebook-University“, an mobiles Lernen gerückt, das stärker auf der Vernetzung der Teilnehmer aufbaut. Aber die Visionen und Fragen(!) gehen noch weiter, wie Howard Rheingold, der Online Community-Pionier, an den Ideen Bryan Alexanders zeigt.

„Blogs and wikis were yesterday. Moblogging [das dürfte für ‚mobile blogging‘ stehen; JR] is today. Tomorrow, Alexander anticipates the arrival of sensor networks, digitally tagged objects and places, augmented reality, location-based knowledge, and something Alexander calls ’swarm learning‘.“
Es geht aber auch um Studenten – „the always-on, one-handed texting, instant-messaging, multitasking generation“ – und die Frage, wie Lehrende sich auf diese in die Hochschulen einfallenden „nomadic swarms“ einstellen. (via elearnspace)
Howard Rheingold, TheFeature, 4 November 2004
[Kategorien: e-learning]