Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

E-Learning quo vadis?

Zwei wunderbare Wochen Mallorca liegen hinter mir, und ich tauche langsam wieder in meine Blogging-Routinen ein. Aber erst einmal musste ich mich durch den in der Zwischenzeit angehäuften Spam kämpfen und bin jetzt fest entschlossen, in nächster Zeit mal ein Wochenende in Updates, Security und andere Dinge zu investieren. Es hilft nichts! Dann kamen noch Nachrichten über die neue Version und das Geschäftsmodell von Movable Type rein, die Software, die auch hinter dieser Seite steckt, und was ich da las, war alles andere als ermutigend. Ich werde mich wohl mittelfristig nach einer alternativen Lösung umschauen müssen. Und dann die übliche Zahl von Links, Newslettern, Feeds und weiteren Nachrichten, die sich in zwei Wochen ansammelt. Ich werde versuchen, auf Einiges in den nächsten Tagen kurz einzugehen, und gleichzeitig mit einigen Präsentationen jonglieren, die bei mir in den nächsten Tagen anstehen.

Der Anfang sei einer Präsentation von Andrea Back, St. Gallen, gewidmet, die sie kürzlich gehalten und ins Netz gestellt hat. Ich kann ehrlicherweise nie so richtig einschätzen, welchen Zweck die Autoren mit dieser Art von Publikation verfolgen. Ohne das gesprochene Wort (und den Kontext der Veranstaltung) sind sie häufig so viel wert wie der Film, den man mit abgedrehtem Ton sieht. So muss auch an dieser Stelle jeder seinen eigenen Kontext herstellen. Immerhin, es geht um „Innovationsrichtungen des E-Learning“, und man findet einige interessante Informationen über Web-Conferencing-Tools (hier haben die St. Gallener verschiedene Produkte getestet – das Ergebnis: Centra vor Web-Ex und PlaceWare), Instant Messaging, Just-In-Time – E-Learning, Simulationen und pädagogische Agenten (!).
Andrea Back, Institut für Wirtschaftsinformatik, 17 Mai 2004
[Kategorien: e-learning]