Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Instant Messenger Innovations & Learning

Kann das eine Typ-Frage sein? Vor ca. 3 Jahren haben wir in einem größeren Team Instant Messaging (mehr über IM hier) eingeführt: man konnte auf dem Screen in einem kleinen Fenster sehen, welche Kollegen online (ich glaube, da war eine grüne Figur neben dem Namen) oder offline (das war irgendetwas mit der Farbe rot) waren, und kurze Frage/Antwort-Spiele starten – kurzum, ein weiterer Kommunikationskanal, aber einer, dem man sich nicht einfach entziehen konnte. Denn irgendwann kam unweigerlich ein Anruf, oder der Büronachbar stand in der Tür und fragte, warum man denn da, aber nicht „on“ sei. Wie gesagt, nicht unbedingt mein Fall. Aber ein uneingeschränktes „Ja“ zur Connectivity, solange ich entscheiden kann, wann und wie. Soviel zur Einleitung dieser Botschaft von e-Learning-Guru Elliott Masie, die heute rein kam:

„I would urge you to put IM on your Learning TRENDS Radar Screen. We believe that the role of „always on“ connectivity will evolve into broader collaboration capabilities. In additon, we predict that organizations will standardize on a corporate IM/Collaborative technology, which will evolve into voice over IP, video conference and virtual classroom hubs. Learning technologies will be asked to use a corporate standard rather than application specific tools.“

Elliott Masie, techlearn-trends, 27 April 2004 (Achtung: Die aktuelle Ausgabe war heute noch nicht im Archiv!)
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