Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Spezialisiert und teamarbeitsfähig

Heute rief eine Doktorandin der Uni Hannover an und und wollte Hilfe bei der Frage, „was denn e-Learning eigentlich koste“. Nun kann man zu den Kosten von e-Learning natürlich viel sagen, wie man auch über „e-Learning“ selbst viel sagen kann. So kamen wir schließlich überein, dass es die Antwort nicht gibt, aber eine ganze Reihe von Kriterien, die auf eine Kostenbetrachtung Einfluss nehmen. Dazu gehört natürlich auch die Option, mit Hilfe von Autorentools die Entwicklung oder das Updating von Online-Content im eigenen Haus vorzunehmen. Ich war noch vor einiger Zeit dieser Variante sehr skeptisch gegenüber eingestellt. Das war – kurz gesagt – die Phase, in der ich mich sehnsüchtig an die Multimedia-Produktionen vergangener Tage erinnert habe. Heute sehe ich den Einsatz von Autorentools weitaus pragmatischer, mehr als Bereicherung – solange die Verantwortlichen wissen, dass sie damit noch keinen Content eingekauft haben! Der vorliegende Artikel beschreibt kurz drei Tools deutscher Unternehmen mit unterschiedlicher Ausrichtung.
Thea Payome, Competence Site, 2/2004
[Kategorien: e-learning]