Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Companies repeat mistake of cutting investment in workers

Ein interessanter Artikel, allein schon, weil ihn USA Today bringt. Alan Webber beklagt, dass allen Beteuerungen zum Trotz, wie wichtig das „Human Capital“ in der Ökonomie des 21. Jahrhunderts ist und dass Mitarbeiter „the company’s most valuable assets“ seien, wieder genau an dieser Stelle der Rotstift ansetzt. Alles schon mal dagewesen, sagt Webber mit Blick auf die 70er, als japanische Produkte mit hoher Qualität zu niedrigen Preisen den amerikanischen Markt aufschreckten. Doch wer ist schon an Geschichte interessiert, auch wenn’s die jüngere ist?

One of the easiest ways to make your numbers look better is to cut back on „non-essential“ items. Training and development can be axed. So can programs that give executives — or any workers — new ideas, new techniques, new tactics and new approaches to winning in the workplace. Once the tyranny of the numbers sets in, almost any investment in people is an easy target.“
(via elearningpost)
Alan M. Webber, USA Today, 3 November 2003